Verfahren und Anordnung zur Vergrößerung der Aufstandsfläche eines Rades, Rad, Kraftfahrzeug und Verwendung
Research output: Intellectual property › Patent application/Patent
Contributors
- TUD Dresden University of Technology
- AMFD Auto Mobil Forschung Dresden GmbH
- Grasdorf GmbH
- Saxon Textile Research Institute (STFI)
Abstract
Hierzu trägt ein Verfahren zur Vergrößerung der Aufstandsfläche (6) eines Rades (1) bei, bei dem ein expandierbares Element (7) durch Füllen mit einem Fluid aus einem Ruhezustand in einen expandierten Zustand verbracht wird, in dem die Lauffläche (10) des Rades (1) vollumfänglich verbreitert wird.Das expandierbare Element (7) kann dabei insbesondere dazu eingerichtet sein, über eine Fluidzuführung gezielt mit einem gasförmigen Fluid (insbesondere Druckluft) beaufschlagt zu werden. Hierzu kann die Fluidzuführung und oder das expandierbare Element (7) ein Ventil umfassen.Ein hier vorgeschlagenes Verfahren kann in Verbindung mit aus dem Stand der Technik bekannten Rädern (1) durchgeführt werden. Insbesondere hat ein geeignetes Rad (1) eine Felge (2), insbesondere ein starres Gebilde zur Verbindung mit dem Fahrzeug bzw. einer Achse oder Nabe des Fahrzeuges, sowie ein flexibles äußeres Gebilde, insbesondere einen Reifen (3). Das expandierbare Element (7) kann im Ruhezustand in der Felge (2) angeordnet sein, insbesondere derart, dass die breite des Rades (7) bzw. des Fahrzeuges nicht vergrößert wird.
Details
Hierzu trägt ein Verfahren zur Vergrößerung der Aufstandsfläche (6) eines Rades (1) bei, bei dem ein expandierbares Element (7) durch Füllen mit einem Fluid aus einem Ruhezustand in einen expandierten Zustand verbracht wird, in dem die Lauffläche (10) des Rades (1) vollumfänglich verbreitert wird.Das expandierbare Element (7) kann dabei insbesondere dazu eingerichtet sein, über eine Fluidzuführung gezielt mit einem gasförmigen Fluid (insbesondere Druckluft) beaufschlagt zu werden. Hierzu kann die Fluidzuführung und oder das expandierbare Element (7) ein Ventil umfassen.Ein hier vorgeschlagenes Verfahren kann in Verbindung mit aus dem Stand der Technik bekannten Rädern (1) durchgeführt werden. Insbesondere hat ein geeignetes Rad (1) eine Felge (2), insbesondere ein starres Gebilde zur Verbindung mit dem Fahrzeug bzw. einer Achse oder Nabe des Fahrzeuges, sowie ein flexibles äußeres Gebilde, insbesondere einen Reifen (3). Das expandierbare Element (7) kann im Ruhezustand in der Felge (2) angeordnet sein, insbesondere derart, dass die breite des Rades (7) bzw. des Fahrzeuges nicht vergrößert wird.
| Original language | German |
|---|---|
| IPC (International Patent Classification) | B60B 15/ 00 A I |
| Patent number | DE102022201618 |
| Filing date | 16 Feb 2022 |
| Country/Territory | Germany |
| Priority date | 16 Feb 2022 |
| Priority number | DE202210201618 |
| Publication status | Published - 17 Aug 2023 |