Schwingungsdämpfer

Research output: Intellectual PropertyPatent application/Patent

Contributors

  • H. Marquar - (Inventor)
  • M. Schuler - (Inventor)
  • J. Renn - (Inventor)
  • K. Stretz - (Inventor)
  • K. Sundermann - (Inventor)
  • M. Zutzmann - (Inventor)
  • W. Hufenbach - , Chair of Lightweight Engineering and Polymer Technology (Inventor)
  • M. Lepper - , Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH (Inventor)
  • J. Werner - , Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH (Inventor)
  • E. Ladusch - , Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH (Inventor)
  • St. Effmert - , Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH (Inventor)

Abstract

Verfahren zur Herstellung eines Schwingungsdämpfer (1), umfassend einen Zylinder (3) mit einem zylinderseitigen Anschlussorgan (5), wobei an dem Zylinder (3) mindestens ein Anbauteil (7–11) stoffschlüssig befestigt ist, wobei der Zylinder (3) und das Anbauteil (7–11) aus Kunststoff bestehen dadurch gekennzeichnet, dass in einem Verfahrensschritt ein Halbzeugvorprodukt (7vp) mit einem ausgerichteten Verlauf des Faserwerkstoffs (19) erzeugt wird und Halbzeuge (3p; 5p; 7a; 7b; 7c) aus dem Halbzeugvorprodukt (7vp) ausgeformt werden, wobei der Zylinder (3) sowie die vorkonfektionierten Halbzeuge (3p; 5p; 7a; 7b; 7c) in eine Vorrichtung eingesetzt werden und Spalte zwischen den Halbzeugen (3p; 5p; 7a; 7b; 7c) und/oder dem Zylinder (3) mit Kunststoffzusatzvolumenanteilen in Granulatform aufgefüllt, in die Vorrichtung eingebracht und anschließend erhitzt werden, so dass die Halbzeuge an mindestens einer Körperseite die Oberfläche des Schwingungsdämpfers (1) im Endzustand bilden und Kunststoffzusatzvolumenanteile die fertige Körperkontur bestimmen.

Details

Verfahren zur Herstellung eines Schwingungsdämpfer (1), umfassend einen Zylinder (3) mit einem zylinderseitigen Anschlussorgan (5), wobei an dem Zylinder (3) mindestens ein Anbauteil (7–11) stoffschlüssig befestigt ist, wobei der Zylinder (3) und das Anbauteil (7–11) aus Kunststoff bestehen dadurch gekennzeichnet, dass in einem Verfahrensschritt ein Halbzeugvorprodukt (7vp) mit einem ausgerichteten Verlauf des Faserwerkstoffs (19) erzeugt wird und Halbzeuge (3p; 5p; 7a; 7b; 7c) aus dem Halbzeugvorprodukt (7vp) ausgeformt werden, wobei der Zylinder (3) sowie die vorkonfektionierten Halbzeuge (3p; 5p; 7a; 7b; 7c) in eine Vorrichtung eingesetzt werden und Spalte zwischen den Halbzeugen (3p; 5p; 7a; 7b; 7c) und/oder dem Zylinder (3) mit Kunststoffzusatzvolumenanteilen in Granulatform aufgefüllt, in die Vorrichtung eingebracht und anschließend erhitzt werden, so dass die Halbzeuge an mindestens einer Körperseite die Oberfläche des Schwingungsdämpfers (1) im Endzustand bilden und Kunststoffzusatzvolumenanteile die fertige Körperkontur bestimmen.
Original languageGerman
IPC (International Patent Classification)F16F 9/32
Patent numberDE 10 2009 029299
Filing date9 Sept 2009
Country/TerritoryGermany
Publication statusPublished - 31 Dec 2015
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Keywords