Das Sächsische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz: Warum weniger manchmal mehr ist?

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Abstract

Der Beitrag analysiert die Neufassung des SächsPsychKHG 2024 mit Blick auf Redundanzen und Inkonsistenzen zwischen der gefahrenabwehrrechtlichen Unterbringung und dem Maßregelvollzug. Am Beispiel der Sicherungsmaßnahmen werden Unterschiede bei Genehmigungsvorbehalten, Zeitgrenzen und Kontrollmechanismen aufgezeigt und das damit verbundene Risiko für die Normenklarheit herausgearbeitet.

Details

Original languageGerman
Pages (from-to)487-494
Journal Landes- und Kommunalverwaltung : LKV
Volume35
Issue number11/12
Publication statusPublished - 1 Nov 2025
Peer-reviewedYes

External IDs

ORCID /0000-0001-5051-8236/work/213149967

Keywords