Kritik der Ästhetik und Ästhetik der Kritik: Medienpädagogik als offene V/Ermittlungsarbeit im Intermediären von Urteils- und Einbildungskraft
Publikation: Beitrag in Fachzeitschrift › Forschungsartikel › Beigetragen › Begutachtung
Beitragende
Abstract
Der Beitrag diskutiert die Rolle von Kritik und Ästhetik in der Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik. Darüber hinaus wird ein Modus von Kritik als «Konstellative Bildungstheorie» entwickelt und vorgestellt, der darauf zielt, zwischen Urteils- und Einbildungskraft zu vermitteln und diese zu fördern, was ebenfalls als zentrale Aufgabe einer (Medien)Pädagogik begründet wird.
Details
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 53-75 |
| Fachzeitschrift | MedienPädagogik : Online-Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung |
| Jahrgang | 64 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 13 Dez. 2024 |
| Peer-Review-Status | Ja |
| Extern publiziert | Ja |
Externe IDs
| unpaywall | 10.21240/mpaed/64/2024.12.13.x |
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