Kritik der Ästhetik und Ästhetik der Kritik: Medienpädagogik als offene V/Ermittlungsarbeit im Intermediären von Urteils- und Einbildungskraft

Publikation: Beitrag in FachzeitschriftForschungsartikelBeigetragenBegutachtung

Beitragende

  • Andreas Spengler - , Universität Rostock (Autor:in)

Abstract

Der Beitrag diskutiert die Rolle von Kritik und Ästhetik in der Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik. Darüber hinaus wird ein Modus von Kritik als «Konstellative Bildungstheorie» entwickelt und vorgestellt, der darauf zielt, zwischen Urteils- und Einbildungskraft zu vermitteln und diese zu fördern, was ebenfalls als zentrale Aufgabe einer (Medien)Pädagogik begründet wird.

Details

OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)53-75
FachzeitschriftMedienPädagogik : Online-Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung
Jahrgang64
PublikationsstatusVeröffentlicht - 13 Dez. 2024
Peer-Review-StatusJa
Extern publiziertJa

Externe IDs

unpaywall 10.21240/mpaed/64/2024.12.13.x