Die Magnetextrusion als zahnerhaltende Maßnahme
Publikation: Beitrag in Fachzeitschrift › Forschungsartikel › Eingeladen › Begutachtung
Beitragende
Abstract
Die Extrusion eines Zahnstumpfes mithilfe von Magneten kann in der präprothetischen Vorbehandlung mit dem Ziel des Erhalts eines Pfeilerzahns genutzt werden. Hierdurch kann die bei tief frakturierten Zähnen in der Regel fehlende Zahnhartsubstanz für eine ausreichende Wurzelumfassung der späteren Restauration erreicht und gleichzeitig die biologische Breite eingestellt werden. Eine Magnetextrusion lässt sich sehr gut in ästhetisch relevanten Bereichen anwenden, da sich mit dieser Methode ein harmonischer Gingivaverlauf erhalten oder einstellen lässt. Im vorliegenden Artikel wird der Behandlungsablauf einer Magnetextrusion am Beispiel eines Patientenfalls erläutert.
Details
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Aufsatznummer | 3 |
| Seiten (von - bis) | 275-280 |
| Seitenumfang | 6 |
| Fachzeitschrift | Implantologie |
| Jahrgang | 33 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Sept. 2025 |
| Peer-Review-Status | Ja |
Externe IDs
| Scopus | 105021050075 |
|---|---|
| ORCID | /0000-0002-3548-9462/work/203071498 |
Schlagworte
Schlagwörter
- Extrusion, Ferrule-Design, Zahnerhalt, biologische Breite, rote Ästhetik, magnetic extrusion, tooth preservation, ferrule design, biologic width, pink esthetics