Zerstörungsfreie Verbindungsbewertung beim Widerstandspunktschweißen mit elektromagnetischen Feldern und Ultraschall

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Abstract

Im heutigen Karosserie- und Fahrzeugbau ist das Widerstandspunktschweißen das wichtigste und am häufigsten angewendete Fügeverfahren ohne Dichtheitsanforderungen für Einzelblechdicken bis 3 mm. Das Schweißverfahren hat sich in dieser Branche durch seine hohe Effizienz und Produktivität etabliert. Verfahrensbedingt entsteht die Fügeverbindung bzw. Schweißlinse innerhalb des Überlappbereichs der geschweißten Bleche und ist daher äußerlich nicht sichtbar, was sich für die zerstörungsfreie Qualitätssicherung als problematisch darstellt. In der Vergangenheit gab es daher viele Bestrebungen, ein geeignetes prozessbegleitendes zerstörungsfreies Prüfverfahren (ZfP) zu entwickeln. Bisher konnte sich jedoch keines in der industriellen Massenproduktion durchsetzten.
Ein vielversprechendes Prüfverfahren beruht auf der prozellparallelen Durchschallung der Fügezone mit horizontal polarisierten, transversalen Ultraschallwellen. Eine weitere Prüfmethodik basiert auf der Magnetisierung der Fügezone und deren Auswertung. Dieser Artikel zeigt im Folgenden das Potential beider Prüfvarianten.

Details

OriginalspracheDeutsch
Titel22. DVS - Sondertagung Widerstandsschweißen
ErscheinungsortDuisburg
KapitelTiefe Einblicke!
Seiten271-279
PublikationsstatusVeröffentlicht - 11 Juni 2013
Peer-Review-StatusNein

(Fach-)Tagung

Titel22. Sondertagung Widerstandsschweißen
Veranstaltungsnummer
Dauer11 - 12 Juni 2013
BekanntheitsgradNationale Veranstaltung
Ort
StadtDuisburg
LandDeutschland

Schlagworte

Schlagwörter

  • Widerstandspunktschweißen, zerstörende Prüfung, Ultraschall-Prüfung, Magnetfeldsimulation und -vermessung