"Wir bringen die breite Basis mit" – Gemeinsames Plädoyer für eine enge Einbindung der Landesinitiativen für Forschungsdatenmanagement in die Nationale Forschungsdateninfrastruktur

Publikation: Sonstige VeröffentlichungSonstigesBeigetragen

Beitragende

  • Alexandra Axtmann - (Autor:in)
  • Elisabeth Böker - (Autor:in)
  • Ortrun Brand - , Philipps-Universität Marburg (Autor:in)
  • Magdalene Cyra - (Autor:in)
  • Nina Dworschak - (Autor:in)
  • Matthias Fingerhuth - (Autor:in)
  • Roman Gerlach - (Autor:in)
  • Niklas Hartmann - (Autor:in)
  • Gerald Jagusch - (Autor:in)
  • Esther Krähwinkel - (Autor:in)
  • Robert Lipp - (Autor:in)
  • Ralph Müller-Pfefferkorn - , Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) (Autor:in)
  • Thomas Nauss - (Autor:in)
  • Heike Neuroth - (Autor:in)
  • Markus Putnings - (Autor:in)
  • Stephanie Rehwald - (Autor:in)
  • Jessica Rex - (Autor:in)
  • Jürgen Rohrwild - (Autor:in)
  • Benjamin Slowig - (Autor:in)
  • Stephan Thiemann - (Autor:in)
  • Barbara Weiner - , Universität Leipzig (Autor:in)

Abstract

Der Erfolg einer nationalen Forschungsdateninfrastruktur hängt von der Einbindung der gesamten Wissenschaftsgemeinschaft und -infrastruktur ab. In zahlreichen Bundesländern existieren Landesinitiativen für Forschungsdatenmanagement oder ähnliche Einrichtungen, die dazu beitragen können, diese Einbindung zu erreichen. Das gemeinsame Papier von Vertretern aus verschiedenen Bundesländern argumentiert, dass eine enge Verknüpfung der Landesinitiativen mit dem NFDI e.V. erfolgen sollte, um die Potentiale der Zusammenarbeit zu nutzen.
Der NFDI e. V. wird einen bedeutsamen Beitrag für einen besseren Umgang mit Forschungsdaten leisten, doch der Erfolg der nationalen Forschungsdateninfrastruktur ist letztlich von einer Einbindung der gesamten Wissenschaftsgemeinschaft und -infrastruktur abhängig. Die vielfältigen Forschungseinrichtungen einzubinden, erfordert Koordination auf vielen Ebenen. Speziell Hochschulen haben eine tragende Rolle für sowohl disziplinäre und interdisziplinäre Forschung als auch wissenschaftliche Ausbildung in Deutschland und sind damit zentrale Akteure für die fachübergreifende Forschungsdateninfrastruktur. Durch die Förderung von Kooperationen und Koordination auf Ebene von Ländern oder Länderverbünden lässt sich die Entwicklung der nationalen Forschungsdateninfrastruktur unterstützen. Landesinitiativen für Forschungsdatenmanagement (FDM) oder ähnliche koordinierende Einrichtungen können die digitale Transformation in der Forschung durch Information, den Aufbau von Kooperationen und die Qualifikation von Personal unterstützen. Ihre Einrichtung, dauerhafte Etablierung und Einbeziehung in die Arbeit des NFDI e. V. ist ein wichtiger Beitrag zur Schaffung einer nationalen Forschungsdateninfrastruktur.

Details

OriginalspracheDeutsch
TypBericht
Herausgeber (Verlag)Zenodo
Seitenumfang6
PublikationsstatusVeröffentlicht - 1 März 2021
Peer-Review-StatusNein
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Schlagworte

Schlagwörter

  • FDM, Forschungsdatenmanagement, NFDI