Validierung von D-Mesonen-Produktion in Sherpa bei niedrigen Schwerpunktsenergien

Publikation: Hochschulschrift/Abschlussarbeit › Bachelorarbeit

Beitragende

  • Theresa Fischer - , Technische Universität Dresden (Autor:in)

Abstract

Um die Existenz von Teilchen zu validieren, die nicht im Standardmodell inkludiert sind, werden unter anderem Fixed Target Experimente als vielversprechend angesehen. Bei diesen sind die Schwerpunktsenergien deutlich niedriger als bei Collidern wie dem LHC. Simulationen mit Monte Carlo Eventgeneratoren, wie Sherpa, werden bei niedriger Schwerpunktsenergie √𝑠 weniger häufig durchgeführt, weshalb die Akkuratesse jener noch genauerer Untersuchungen bedarf. In dieser Arbeit wurde die D-Mesonen-Produktion bei kleinem √𝑠 für 𝑝𝑝-Kollisionen im 3 und 4 Flavour Scheme genauer untersucht, sowie im 4 Flavour Scheme für ausgewählte 𝑝-Hadron-Kollisionen. Zwischen den Flavour Schemes sind Unterschiede in den Größenordnungen des Wirkungsquerschnittes für D-Mesonen-Produktion aufzuweisen, sowie Differenzen im Verlauf, abhängig vom 𝑝⊥-Cut auf die Jets. Auch auf die Verteilungen und deren Form in weiteren 𝑝-Hadron-Kollisionen hat der Jet-Cut einen Einfluss. Dementsprechend müssen an diesem Punkt weitere Überlegungen getroffen werden, damit der Einfluss der
technischen Einstellungen geringere Auswirkungen auf die physikalischen Ergebnisse hat

Details

OriginalspracheDeutsch
QualifizierungsstufeBachelor of Science
Gradverleihende Hochschule
Betreuer:in / Berater:in
  • Siegert, Frank, Betreuer:in
Datum der Verteidigung (Datum der Urkunde)16 Juni 2026
PublikationsstatusVeröffentlicht - 27 Apr. 2026
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