Untersuchung von lorentz-äquivarianten Transformern als Matrixelement-Surrogate

Publikation: Hochschulschrift/Abschlussarbeit › Bachelorarbeit

Beitragende

  • Leopold Michael - , Technische Universität Dresden (Autor:in)

Abstract

Die Verwendung von Monte-Carlo-Methoden für die ungewichtete Ereignisgeneration von Teilchenkollisionen ist ein notwendiger, aber sehr zeitintensiver Bestandteil der angewandten Teilchenphysik. Aushilfe verschafft ein surrogatbasierter Ungewichtungsalgorithmus, für den machine-learning zum Einsatz kommt. In dieser Arbeit wird die neue Transformerstruktur L-GATr an von SHERPA generierten Daten eines Beispielprozesses der Prozessgruppe 𝑝 𝑝 → 𝑍 + 6 jets untersucht und mit dem bisher besten Surrogatansatz verglichen. Dabei erreicht die neue Architektur nach der Optimierung ihrer Hyperparameter einen mittleren effektiven gain-Faktor von 𝑓eff = 16,8 ± 3, 1stat beziehungsweise 𝑓eff = 25,4 ± 0, 6stat, abhängig von der Vorhersagemethode. Somit ist L-GATr vergleichbar beziehungsweise besser als das bisherige Surrogat eines MLP mit Dipolansatz.

Details

OriginalspracheDeutsch
QualifizierungsstufeBachelor of Science
Gradverleihende Hochschule
Betreuer:in / Berater:in
  • Siegert, Frank, Betreuer:in
  • Herrmann, Tim, Betreuer:in
Datum der Verteidigung (Datum der Urkunde)24 Juni 2025
PublikationsstatusVeröffentlicht - 10 Juni 2025
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Schlagworte