Trends der Zersiedelung in den deutschen Planungsregionen seit 1990

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Beitragende

  • Martin Behnisch - , Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. (Autor:in)
  • Tobias Krüger - , Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. (Autor:in)
  • Jochen A.G. Jaeger - , Concordia University (Autor:in)

Abstract

Deutschland zählt laut einer globalen Studie zur Zersiedelung der Landschaft sowohl in Bezug auf den Status quo als auch in Bezug auf die Dynamik seit 1990 zu den Staaten, die mit am stärksten zur weltweiten Zersiedelung beitragen. Dieser Beitrag stellt weitere quantitative Resultate zur Zersiedelung in Deutschland aus der globalen Studie zur Diskussion. Auf Ebene regelmäßiger Gitter (Zellgrößen: 1 km x 1 km und 10 km x 10 km) werden die Ausprägungen der Zersiedelung für das Jahr 2014 flächendeckend visualisiert. Darüber hinaus werden die Veränderungen der Zersiedelung im Zeitraum 1990 bis 2014 dargestellt und die mittlere jährliche Zersiedelungsdynamik zwischen den 111 Planungsregionen bzw. mit äquivalenten Aufgaben betrauten Gebietskörperschaften verglichen.

Details

OriginalspracheDeutsch
TitelFlächennutzungsmonitoring XIII
Redakteure/-innenGotthard Meinel, Tobias Krüger, Martin Behnisch, Denise Ehrhardt
ErscheinungsortBerlin
Herausgeber (Verlag)Rhombos-Verlag, Berlin
Seiten113-126
ISBN (Print)978-3-944101-79-8
PublikationsstatusVeröffentlicht - Dez. 2021
Peer-Review-StatusJa
Extern publiziertJa

Publikationsreihe

ReiheIÖR Schriften (Bd. 79)