Faseroptische Sensoren zur kontinuierlichen Dehnungsmessung im Beton

Publikation: Beitrag in FachzeitschriftForschungsartikelBeigetragenBegutachtung

Beitragende

Abstract

Die Ermittlung lastinduzierter, anisotroper Schädigungen unter verschiedenen mehraxialen Spannungszuständen bedingt die Dehnungsmessung im Inneren kleinformatiger Probekörper. Die Wahl fiel auf quasi-kontinuierlich messende, faseroptische Sensoren ohne werksseitige Schutzummantelung. Dieser Beitrag erläutert das Messprinzip und zeigt, welche Messkonfigurationen bestehend aus Messsystem, Sensorfaser und Coatingmaterial für diese Aufgabe geeignet sind und mit welchen Hilfskonstruktionen die Positionierung der Messsensoren im Probekörper gelingt, um besonders auch im Bereich kleiner Dehnungen exakte Messwerte zu erhalten, die mindestens die gleiche Genauigkeit wie die etablierten Messsysteme Dehnmessstreifen und Photogrammetrie aufweisen. Dafür werden einaxiale Druck- und Zugversuche an Mörtelprismen ausgewertet und ein geeignetes Messkonzept für kommende mehraxiale Versuche entwickelt.



Details

OriginalspracheDeutsch
Seiten (von - bis)160-167
Seitenumfang8
FachzeitschriftBeton- und Stahlbetonbau
Jahrgang114
Ausgabenummer3
PublikationsstatusVeröffentlicht - 25 Jan. 2019
Peer-Review-StatusJa

Externe IDs

ORCID /0000-0002-1596-7164/work/111044206
ORCID /0000-0003-1871-9120/work/142257200

Schlagworte

Forschungsprofillinien der TU Dresden

Fächergruppen, Lehr- und Forschungsbereiche, Fachgebiete nach Destatis

ASJC Scopus Sachgebiete

Schlagwörter

  • coherent optical frequency domain reflectometry, comparison of measurement methods, continuous strain measurement, fiber optic sensors, Measurement technique, positioning, Rayleigh backscatter

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