Evaluation Deutschlandticket - Zwischenbericht Herbst 2025: Regionale Verbreitung, Nutzung, Potenziale, Wirkungen und Nachfrageveränderungen
Publikation: Vorabdruck/Dokumentation/Bericht › Projekt (-abschluss und -zwischen) bericht
Beitragende
Abstract
Die Arbeiten zur „Evaluation Deutschlandticket“ im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) haben im Spätsommer 2024 begonnen. Auftragnehmer ist ein Konsortium mehrerer Partner. Die Leitung liegt bei dem Bonner infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH. Das Team wird erweitert durch das Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB) an der RWTH Aachen, der TU Dresden sowie der Unternehmensberatung mobilité aus Köln. Die Evaluation nutzt eigene qualitative wie quantitative Primärerhebungen, entwickelt Sekundäranalysen weiterer Erhebungen und greift auf unterschiedliche Statistiken zum Deutschlandticket zu. Sie ist mehrjährig angelegt und reicht nach dem gegenwärtigen Planungsstand bis in das Jahr 2027.
Der vorliegende Zwischenbericht stellt den aktuellen Arbeits- und Erhebungsstand bis Ende September 2025 vor und liefert einen Einblick in die bisherigen Ergebnisse. Die Berichtsreihe wird halbjährlich fortgesetzt.
Der vorliegende Zwischenbericht stellt den aktuellen Arbeits- und Erhebungsstand bis Ende September 2025 vor und liefert einen Einblick in die bisherigen Ergebnisse. Die Berichtsreihe wird halbjährlich fortgesetzt.
Details
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Erscheinungsort | Bonn |
| Herausgeber (Verlag) | Bundesministerium für Verkehr (BMV) |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2026 |
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