Evaluation Deutschlandticket – Zwischenbericht Frühjahr 2026: Nutzung, aktuelle Verbreitung, Wirkungen von Preisanpassungen und Ansätze zur Weiterentwicklung
Publikation: Vorabdruck/Dokumentation/Bericht › Projekt (-abschluss und -zwischen) bericht
Beitragende
Abstract
Die Arbeiten zur „Evaluation Deutschlandticket“ im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) haben im Spätsommer 2024 begonnen. Auftragnehmer ist ein Konsortium mehrerer Partner. Die Leitung liegt bei dem Bonner infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH. Das Team wird erweitert durch das Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB) an der RWTH Aachen, der TU Dresden sowie der Unternehmensberatung mobilité aus Köln. Die Evaluation nutzt eigene qualitative wie quantitative Primärerhebungen, entwickelt Sekundäranalysen weiterer Erhebungen und greift auf unterschiedliche Statistiken zum Deutschlandticket zu. Sie ist mehrjährig angelegt. Die Erhebungen reichen bis Ende 2026. Der Schlussbericht wird im ersten Halbjahr 2027 vorgelegt. Der vorliegende Zwischenbericht stellt den aktuellen Arbeits- und Erhebungsstand bis Ende März/April 2026 vor und liefert einen Einblick in die bisherigen Ergebnisse. Die Berichtsreihe wird halbjährlich fortgesetzt.
Details
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Herausgeber (Verlag) | Bundesministerium für Verkehr (BMV) |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2026 |
No renderer: customAssociatesEventsRenderPortal,dk.atira.pure.api.shared.model.researchoutput.WorkingPaper
Externe IDs
| ORCID | /0000-0002-6028-6317/work/222762065 |
|---|---|
| ORCID | /0000-0001-7857-3077/work/222762504 |
| ORCID | /0009-0008-4233-665X/work/222763743 |