Analyse der Effizienz von Konzepten zur Allokation von Grenzwerten für Harmonische im Hoch- und Höchstspannungsnetz
Publikation: Hochschulschrift/Abschlussarbeit › Diplomarbeit
Beitragende
Abstract
Für die Allokation von Oberschwingungsgrenzwerten existieren zwei Ansätze, welche sich im Hinblick auf die Koordinierung der Spannungsebenen unterscheiden. Während die VDE AR-N 4120/4130 eine getrennte Betrachtung der Hoch- und Höchstspannungsebene vorsieht, werden diese durch die IEC 61000-3-6 gemeinsam koordiniert. In der vorliegenden Arbeit wird die Effizienz der unterschiedlichen Betrachtungen untersucht. Dazu werden beide Allokationsmethoden näher betrachtet und für die Anwendung in einem generischen Testnetz aufbereitet. Es werden verschiedene Netzszenarien definiert, in welchen die Parameter der angeschlossenen Anlagen variiert werden. Die Allokation der Oberschwingungsgrenzwerte für die Anlagen im Netz wird für beide Methoden durchgeführt. Im Rahmen einer Monte-Carlo-Simulation werden die sich einstellenden Pegel im Netz bei gleichzeitiger Ausschöpfung der Anlagengrenzwerte bestimmt und die Ausnutzung der Planungspegel berechnet. Für die Hoch- und die Höchstspannungsebene wird
die simulierte Gesamtausnutzung und die Verteilung der allokierten Grenzwerte auf die Knoten der einzelnen Spannungsebenen bewertet. Auf Grundlage der Ergebnisse werden Handlungsempfehlungen für weitere Untersuchungen zur zukünftigen Überarbeitung der Anwendungsregeln gegeben.
die simulierte Gesamtausnutzung und die Verteilung der allokierten Grenzwerte auf die Knoten der einzelnen Spannungsebenen bewertet. Auf Grundlage der Ergebnisse werden Handlungsempfehlungen für weitere Untersuchungen zur zukünftigen Überarbeitung der Anwendungsregeln gegeben.
Details
| Originalsprache | Deutsch |
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| Betreuer:in / Berater:in |
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| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2024 |
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